Weinbau in der dritten Generation

Die Schere

Wir beweisen unsere Schnittkünste nun nicht mehr an der menschlichen Haarpracht, sondern im Weinberg. Das Rasiermesser haben wir gegen eine Rebschere getauscht.

Unser Name

Der Name BARBEY stammt aus dem Französischen. Er leitet sich aus der Berufsbezeichnung BARBIER ab. Die Bezeichnung wurde im Mittelalter und in der frühen Neuzeit für Bartscherer und Friseure verwendet. Als protestantische Franzosen flohen unsere Vorfahren im 17. Jahrhundert vor der Hugenottenverfolgung in Frankreich und wurden in der heutigen Südpfalz sesshaft.

Lernen Sie uns kennen

Familie Barbey


Marcel Barbey

Bärbel Barbey

Henry Barbey

Als dritte Generation arbeite ich nun im Weingut mit. Nach meinem Abschluss des Diplomstudienganges „Weinbau und Oenologie“ in Geisenheim, nutze ich die erworbenen Kenntnisse unter anderem für die Vermarktung unserer Flaschenweine.

Meine Mutter und gute Seele. Sie unterstützt und packt an, wo es gerade nötig ist -mit einer Ausdauer, die ihresgleichen sucht. Im Herbst plant und koordiniert sie unsere Vollernter-Dienste. Bärbel hält unser kleines Weingut und unsere Familie zusammen.

Mein Vater -der „Ideenwinzer“ und Tüftler unserer Familie. Er übernimmt die Maschinenarbeiten und beherrscht den Vollernter wie kein anderer.


 
 

Familienhund Lea

Hannah Barbey

Julia Eßwein

Unser Familienhund und kleiner Wirbelwind ist immer mit dabei und hat alles im Blick.

Meine Frau und liebevolle Bereicherung. Sie sorgt für unseren Internetauftritt. Mit ihrer Kamera hält sie außerdem Impressionen aus dem Weinberg und Weingut fest. Auch bei Messen und Weinproben kann ich immer auf sie zählen.

Meine Schwägerin ist uns ebenfalls eine große Hilfe. Bei Weinproben, Messen und Werbeaktionen vertritt sie enthusiastisch unsere Weine. Beim Etikettieren und Arbeiten im Weingut packt sie auch mit an.


 

Isabel Frank

Florian Frank

Leon Frank

Meine Schwester und tatkräftige Unterstützung. Ob im Weinberg oder beim Ausschank an den Weinfesten -auf sie ist immer Verlass. Mit ihren Kuchen und Muffins versüßt sie uns außerdem die Pausen.

Der Ehemann meiner Schwester ist uns bei allen Arbeiten im Weingut eine große Hilfe. Als Begleiter auf Messen ist er nicht mehr wegzudenken. Auch bei der Organisation von Weinproben können wir immer auf ihn zählen.

Unser kleinstes Familienmitglied und der Süße von Isabel und Florian: Leon